Neues von den Herkulesstauden beim Waldkindergarten Vlotho
Umgang mit Information über Herkulesstauden sehr ungewöhnlich.
Die Skandale um den Waldkindergarten Vlotho reißen nicht ab. Der Umgang mit den
Das Bändchen vor den Herkulesstauden |
Alte Bretter als Absperrung |
Auf der anderen Seite des Weges, der durch ein Gebüsch führt, wurden sehr provisorisch ein paar Bretter platziert die den Zugang verhindern sollten.
Die Bretter befanden sich jedoch nur in etwa zwanzig Zentimeter Höhe und ein Kind konnte problemlos rechts daran vorbei rennen. Mit so einer Aktion macht man den Ort doch für Kinder erst richtig interessant.
Über eine Woche danach wurden dann die großen Herkulesstauden, die auch als Riesenbärenklau bekannt sind, halbherzig entfernt.
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Einer der zahlreichen übersehenen Sämlinge |
Sehr gewissenhaft hat dann der neue Vorstand unter der Leitung von Angelika Maniscalco dafür gesorgt, dass solche Interna bloß nicht noch einmal das Licht der Öffentlichkeit kommen und hat dann einige ehemalige Vorstandsmitglieder wegen Hausfriedensbruch angezeigt, weil diese vermutlich die öffentliche und frei zugängliche Wiese hinter der Brandruine betreten haben sollen.
Zum ursprünglichen Artikel über die Herkulesstauden geht es hier
Der Artikel über die mangelnde Verkehrssicherung finden sie hier
Kommentar:
Die Auseinandersetzungen im und um den Waldkindergarten gehen weiter.
Das war zu erwarten und das wird auch weiterhin zu erwarten sein. Den
Grund dafür kann man ganz einfach definieren. Tarnen, täuschen und
vertuschen scheint die Devise des neuen Vorstandes zu sein. Auf
keinen Fall hören was ehemalige Vorstandsmitglieder die den
Waldkindergarten aufgebaut haben mitteilen. Dabei könnte man doch
auf viel Erfahrung und Wissen zurückgreifen und so die Kinder vor der ein
oder anderen Gefahr bewahren. Stattdessen stellt man unsinnige
Strafanträge, die unsere ohnehin überlastete Justiz dann bearbeiten
und letztendlich einstellen darf. Letztendlich entfernt sich der
Waldkindergartenvorstand immer weiter von dem von dem
Aufsichtsbehörden geforderten Betriebsfrieden, denn wie diese
bereits im November 2019 durchblicken ließen ist dies eine zentrale
Bedingung für den Weiterbestand der Betriebserlaubnis. Dass dann
auch noch die Probleme mit der Verkehrssicherheit und der Aufsichtspflicht (wir berichteten) dazu kommen dürfte
den Waldkindergarten endgültig in seinem Bestand gefährden.
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